Karl Hartung

 
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Hermann Max                    Pechstein                                                    - Nach der Heimkehr
Hermann Max Pechstein
"Nach der Heimkehr "
230.000 €
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Franz                          Marc                                                         - Kleine Almstudie
Franz Marc
"Kleine Almstudie "
150.000 €
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Emil                           Nolde                                                        - Marschlandschaft (mit Sielzug und Bauernhaus)
Emil Nolde
"Marschlandschaft (mit Sielzug und Bauernhaus) "
70.000 €
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Karl                           Schmidt-Rottluff                                             - Neumann-Mappe. Zehn Holzschnitte von Schmidt-Rottluff
Karl Schmidt-Rottluff
"Neumann-Mappe. Zehn Holzschnitte von Schmidt-Rottluff "
70.000 €
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Wilhelm                        Morgner                                                      - Männerporträt
Wilhelm Morgner
"Männerporträt "
60.000 €
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Lyonel                         Feininger                                                    - Eisenbahn, Kirche und Spielzeughäuser
Lyonel Feininger
"Eisenbahn, Kirche und Spielzeughäuser "
25.000 €
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Christian                      Rohlfs                                                       - Saul und David
Christian Rohlfs
"Saul und David "
20.000 €
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Käthe                          Kollwitz                                                     - Vergewaltigte Bauersfrau
Käthe Kollwitz
"Vergewaltigte Bauersfrau "
20.000 €
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Biografie Kunstmarkt/Service Literatur Impressum
Karl Hartung

Hamburg 1908
- Berlin 1967


Karl Hartung wird 1908 als Sohn eines Tischlers in Hamburg geboren. 1923 beginnt Hartung eine Lehre als Steinmetz, anschließend geht er zum Kunststudium. Ein Stipendium führt Hartung 1929 nach Paris, dort studiert er das Werk Rodins und Maillols. Als Karl Hartung 1932 nach Hamburg zurückkehrt, spürt er, dass sich für ihn als abstrakt arbeitenden Bildhauer die Arbeits- und Lebensbedingungen durch die Kulturpolitik des NS-Regimes erschweren. 1936 siedelt Hartung mit seiner Familie nach Berlin über. Erst seine erste Einzelausstellung 1946 in der Galerie Rosen in Berlin bringen für ihn den künstlerischen Durchbruch. 1959 wird Karl Hartung an die Hochschule der Bildenden Künste Berlin berufen, 1955 übernimmt er den Vorsitz des Deutschen Künstlerbundes. In diesem Jahr nimmt Hartung an der documenta I teil. Es folgen Teilnahmen an der Biennale in Venedig und weitere internationale Ausstellungen. Am 19. Juni 1967 stirbt Karl Hartung in Berlin.